Körper und Seele

Körper-Psyche-Therapie

Die Sprache von Körper und Seele...


Neben psychotherapeutischen Gesprächen und Interventionen steht hier Ihr Körper im Mittelpunkt.

In der Körperarbeit kommen Methoden aus unterschiedlichen Körpertherapieformen hinzu, wie z.B. cranio-sacraler Osteopathie, Reiki, (sanfte) Massagen, Tanztherapie, Vital Development®, Horchen auf den Körper, schamanischen Heilungsrituale, Geistheilung etc.

Eine der Grundannahmen der Körpertherapie ist, dass alle unverarbeiteten physischen und psychischen Verletzungen in jeder (Haut-)Zelle  gespeichert sind.

Es gibt keinen linearen Ablauf, sondernwir folgen dem, was Sie mitbringen und was Ihr Körper und ihre Seele zeigen.
Diese Art von Therapie benötigt Ihre Bereitschaft und Aufmerksamkeit, um sich mit eventuell auftretenden (Glücks-)Gefühlen oder auch Schmerzen auseinanderzusetzen.
Durch Gespräche und (Körper-)Wahrnehmung wächst Ihr Verständnis für die Botschaft Ihres Körpers.

Diese Arbeit hilft, Ihre Lebensenergie wieder zum Fließen zu bringen und somit Schmerzen zunächst zu reduzieren - mit dem Ziel möglichst Schmerzfreiheit (bezieht sich sowohl auf körperliche als auch seelische Schmerzen) zu erlangen. Sie kommen mehr und mehr mit Ihrem wahren Selbst, Ihrer Essenz in Kontakt, Ihr Potential wird befreien und Sie erleben immer mehr Lebensfreude, Kraft, Mut und (Selbst-) Liebe.

Die Homöopathie kann diese Prozesse unterstützen, erleichtern und beschleunigen.

 

...bedient sich verschiedener Symptome

z.B.
körperliche Beschwerden in unterschiedlichen Organsystemen; wie z.B.

Magen-Darm-Trakt
Herz-Kreislauf-System
Bewegungsapparat

aber auch
Alkoholismus, Drogen- oder andere Süchte

Emotionale Symptome wie z.B. Ängste oder Depressionen, mit Gefühlen der Hoffnungslosigkeit

Störungen wie z.B. Essstörungen, Zwänge, abnorme Gewohnheiten oder Störungen der Impulskontrolle

Negative Selbstgefühle wie z.B. Gefühle, sich seiner Identität unsicher zu sein

Panikstörungen

Störungen natürlicher Körperfunktionen wie z.B. sexuelle Funktionsstörungen oder Schlafstörungen

Störungen der Beziehungen zu anderen Menschen mit immer wieder ähnlichen Mustern von Konflikten, Krisen und Misslingen

Störungen der gewohnten Denkfunktionen wie z.B. Konzentrationsstörungen, Gedächtnisschwäche oder Grübeleien

Störungen der Wahrnehmungsfunktionen wie z.B. Sinnestäuschungen

 


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