Andreas & Stefanie Weinert

Andreas & Stefanie Weinert

Aufstellungen, Ein Kurs in Wundern

Andreas und Stefanie geben im Wandel-Raum Abende zum Thema "Ein Kurs in Wundern" und Aufstellungstage.

Kontaktdaten

Veranstaltungen

Wer ich bin (Andreas)

25 Jahre Rinzai Zen Schulung

10 Jahre ordinierter Zen Mönch Myoshin-Ji/Japan

Intensivstudium von EIN KURS IN WUNDERN, einem spirituellem Werk von großer Tiefe

Wer ich bin (Stefanie)

Meditation, Tara-Praxis und Buddhismus nach Sylvia Wetzel

Kundaliniyoga-Lehrerin nach Yogi Bhajan

seit 2012 Studium von "Ein Kurs in Wundern"

Systemische Therapeutin und Psychodrama-Therapeutin (isit - Institut Essen)

Was wir tun

Wir gestalten im Wandel-Raum Interaktive Vorträge zum Thema Nondualität und Praxistage mit Aufstellungen und Geistesschulung. In den Vorträgen geht es um eine Auseinandersetzung mit der Rolle der Traumfigur und der übergeordneten Rolle des Beobachters. Wir entdecken, dass Wahrnehmung keine Tatsache ist, sondern eine Wahl. Wir nehmen wahr, was wir für wahr nehmen wollen. Was aber ist die Wahrheit? Wir benutzen dabei ein Kurs in Wundern und andere Nonduale Denksysteme.

An den Praxistagen schauen wir uns unser Traumleben als Beobachter an, machen Erfahrungen als Stellvertreter und Beobachter und nutzen unsere persönlichen Beziehungen zur Schulung unseres Geistes. Wir erleben die Möglichkeit, die Welt anders zu sehen, zu vergeben, Schuldphantasien zu beenden, uns dem Leben mit Ganzherzigkeit zur Verfügung zu stellen.

Warum wir es tun

Es benötigt Übung, zum Beobachter seines Lebens zu werden. Hierbei geht es darum, langsam die Angst zu verlieren, genau und ehrlich hinzuschauen. Dazu bedarf es einer Haltung der Freundlichkeit und Barmherzigkeit mit sich und anderen, die in unserem Lebenstraum eine Rolle spielen. 

Wie wir es tun

Das Leben ist unser bester Lehrer. Unsere Angebote verstehen sich als Möglichkeiten, in einer freundlichen und entspannten Atmosphäre auf die Bühne unseres Lebens zu schauen um zu lernen und zu erkennen. Dabei stellen wir fest, das wir als Menschen ein Problem teilen: unseren verrückten Glauben an Trennung. Dieser löst sich auf, indem wir mit Bereitwilligkeit und Humor hinschauen und erkennen, dass Trennung unmöglich ist.